ChessBase 16 - Edition 2021, Startpaket

ChessBase
In den Korb
  • Beschreibung

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    • ChessBase 16 Programm
    • Big Database 2021
    • Partienservice bis 31.12.2021
    • Zugriff auf die ChessBase Online Datenbank (über 8 Mio. Partien)
    • Halbjahres-Abo für ChessBase Magazin (3 Ausgaben)
    • ChessBase Premium- Mitgliedschaft (6 Monate)

    Neu in Chess Base 16

    • Eröffnungsübersichten zu jedem beliebigem Zug mit einem Klick. Mit Schwerpunktwahl: Hauptvarianten, Modevarianten, Nebenvarianten, Angriff oder Gambit

    • Bessere Übersicht beim Nachspielen tief analysierter Partien durch dynamische Faltung der Notation

    • Pushnachrichten zu aktuell gespielten Neuerungen mit direktem Datenbankzugriff

    • Direkter Datenbankzugriff auf gerade live gespielte Turniere

    • Gegnervorbereitung mit Erkennung von Schwachstellen unter Berücksichtigung des eigenen Repertoires

    • Neuerungen und Trends als Kommentare in der Taktischen Analyse

    • Update-Service für die MegaDatabase mit einem Klick

    • Nach Update der Megadatenbank Übersicht der wichtigen aktuellen Neuerungen und theoretischen Trends.

    • Tags zur Verwaltung von Partien.

    • Suche nach charakteristischen Taktikstellungen einer Eröffnungsvariante

    • Anbindung an den ChessBase Shop mit einfacher Installation gekaufter Download-Produkte

    • Schlanker Suchbeschleuniger: Platzbedarf auf der Festplatte halbiert

    • Playchess Chat modernisiert

     

    Dein Schlüssel zu frischen Ideen, präzisen Analysen und zielgenauem Training!



    Die wichtigsten Neuerungen:

    Automatische Repertoirevorschläge

    Die zentrale neue Funktion von ChessBase 16 ist das Erstellen automatischer Eröffnungsübersichten zu jedem beliebigen Zug. Eröffnungsvorbereitung hieß bisher vor allem: Zugauswahl. Mit den traditionellen Mitteln wie LiveBuch, Referenz und Onlinedatenbank ist man jedoch stark auf nur den nächsten Zug konzentriert. Viel effektiver ist ein Variantenbaum, eine Eröffnungsübersicht. Das stellt ChessBase nun bereit. Auf einen Blick liegt damit die komplette Eröffnung vor einem und man kann direkt abschätzen, welche Varianten zur sicheren Beherrschung wichtig sind. Doch wie wird dabei die Zugauswahl getroffen? Das geschieht zwar per Algorithmus, doch Sie geben die Richtung vor, den Stil der Eröffnungswahl. Dabei gibt es die Auswahl zwischen Traditionell – Modevarianten – Nebenvarianten – Gambit – Angriff – Positionell und Endspiel. Einige der für die Praxis vielleicht attraktivsten Stile möchte ich Ihnen kurz vorstellen:

    „Modevarianten“: Hier werden Züge ausgewählt, die in der modernen Spielpraxis dominieren. Das gibt o! erhebliche Abweichungen zu traditionellen Hauptvarianten und liefert die theoretisch fundierteste und interessanteste Übersicht. Für den zeitklammen Praktiker empfiehlt sich der Stil „Nebenvarianten“. So wie man bei einer Google-Suche meist nur auf die obersten Fundstellen klickt, so üben auch bei der Eröffnungsvorbereitung die häufig gespielten, oben stehenden Züge eine magnetische Wirkung aus. Dabei werden gut spielbare Nebensysteme übersehen, in denen man mit wenig Vorbereitungsaufwand zu passablen Stellungen gelangen kann. Etwas halbseiden ist eine Eröffnungsübersicht im „Gambit“-Stil, die jedes halbwegs spielbare Opfer berücksichtigt. Von den bekannten Gambits der Schachtheorie wird fast jedes in diesen Übersichten sicher reproduziert. Da passt auch der Stil „Angriff! “ ins Bild. Dieser sucht in respektablen aktuellen Partien nach möglichst scharfen Fortsetzungen. Das führt teils zu sehr aggressiven Nebensystemen, z.B. o! mit frühem h2-h4. Wenn man dann schaut: „Wer spielt den sowas?“, lautet die Antwort nicht selten „Magnus Carlsen“.

    Grundlage für die Erstellung der Repertoirevorschläge ist die eigene Referenzdatenbank, also am besten die neueste Mega Database inkl. der OnlineUpdates. Wenn zu dem gewählten Zug schon jemand anderes mit vernünftiger aktueller Referenzdatenbank eine Übersicht angesehen hat, kommt diese (einstellbar) auch direkt vom Server, wird also sofort fertig.

    Geschmeidiges Handling von tiefen Variantenbäumen

    Eröffnungsübersichten stellen mit tief verschachtelten Varianten besondere Ansprüche an die Darstellung der Notation. Deswegen besitzt ChessBase 16 eine neue „Faltung“ von Varianten, die einfach per Klick geöffnet oder geschlossen werden können. Neu ist auch die automatische Erkennung von zitierten Partien. Alle Eröffnungsübersichten von ChessBase 16 erhalten Verweise auf aktuelle starke Beispielpartien.

    Echtzeitbenachrichtigungen zu interessanten Eröffnungstrends

    Die taktische Analyse zur automatischen Kommentierung von Partien wurde durch besondere Eröffnungskommentare erweitert. ChessBase 16 erkennt, ob eine Neuerung wichtig ist und kommentiert entsprechend. Weiterhin entstehen Hinweise zu aktuellen theoretischen Trends und erfolgreichen Nebensystemen.